Ein Kunde ändert eine Nomination. Die Planung passt den Zeitplan an, der Betrieb die Verladereihenfolge. Bestände, Dokumente, Systeme und Schnittstellen müssen nachziehen. Im vernetzten Terminal ist das ein kontrollierter Prozess. In einer fragmentierten Umgebung heißt das: noch ein Update, noch eine Tabelle, noch ein Anruf.
Mit diesem Szenario beginnt der Fachartikel “Turning terminal complexity into operational resilience,” von Monica Hildinger, Managing Director von OpenTAS. Er ist in Ausgabe 27 von TSA Insight erschienen, dem Magazin der Tank Storage Association (TSA).
Wenn isolierte Automatisierung an ihre Grenzen stößt
Terminals haben viel in Digitalisierung investiert. Verladesysteme, Planungstools und Bestandsanwendungen leisten in ihrem Bereich oft gute Arbeit. Schwierig wird es, wenn diese Prozesse keinen gemeinsamen operativen Kontext haben: Daten werden mehrfach erfasst, kleine Änderungen erfordern großen Abstimmungsaufwand. Eine weitere Einzelanwendung löst das Problem selten, so Hildinger. Terminals brauchen ein gemeinsames Betriebsmodell, das Prozesse durchgängig verbindet.
IT und OT verbinden, ohne an Tempo zu verlieren
Zeitkritische Steuerungs- und Sicherheitsfunktionen gehören nah an die Anlagen. Planung, Kundenservice und Reporting brauchen dennoch aktuelle Informationen. Eine vernetzte Softwareebene erfüllt beide Anforderungen. OpenTAS 365 bildet diese Ebene für Planung, Ausführung und operative Daten. Offene Schnittstellen ermöglichen es, bewährte Technik weiter zu nutzen und die Plattform schrittweise einzuführen – etwa mit der Nominationsabwicklung, mehr Bestandstransparenz oder der Integration bestehender Automatisierung.
Autonomie als Ergebnis, nicht als Ausgangspunkt
Das autonome Terminal bleibt laut Artikel eine langfristige Vision. Die unmittelbare Aufgabe ist pragmatischer: versteckte Abhängigkeiten erkennen, die relevanten Systeme verbinden und eine Architektur schaffen, die sich mit der Zeit weiterentwickeln lässt.
“Die Transformation eines Terminals darf den laufenden Betrieb nicht gefährden. Die richtige Softwareebene verbindet bewährte Systeme und gibt Betreibern zugleich Raum für neue Produkte, Prozesse und Technologien,” sagt Monica Hildinger.
Den vollständigen Artikel (in englischer Sprache) lesen Sie hier: hier.
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Let’s automate to elevate.
OpenTAS gibt ein Führungs-Update bekannt: Monica Hildinger wird zur Co-CEO neben Harald Wentsch ernannt. Mit ihrer Erfahrung in Produkt, Technologie und internationalen Märkten treibt sie Innovation und Wachstum bei OpenTAS voran.
OpenTAS 365 bietet ein integriertes Betriebsmodell für Terminalprozesse, das Planung, Ausführung und Daten nahtlos integriert, Komplexität reduziert und eine skalierbare, sichere Performance ermöglicht.
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